

Ihre Lebensversicherung wird fällig?
Bevor Sie entscheiden, was mit dem Geld passiert, lohnt sich ein Blick auf die wichtigere Frage: Reicht es für den Rest Ihres Lebens?
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Über viele Jahre haben Sie eingezahlt. Jetzt ist der Tag absehbar, an dem die Auszahlung kommt. Und mit ihr die Fragen:
Meist meldet sich dann auch schon die Bank – mit einem Angebot, bevor jemand diese Fragen gestellt hat.
Die 3 häufigsten Fehler bei einer fälligen Lebensversicherung – und wie Sie sie vermeiden. Ein kurzer Film, mit KI erstellt. Die drei Fehler in Kürze:
Viele entscheiden sich dann für den scheinbar sichersten Weg: „Bevor ich etwas Falsches mache, mache ich lieber gar nichts.“ Das ist verständlich. Kaum jemand hat jeden Tag mit solchen Summen zu tun.
Das Geld auf dem Tagesgeldkonto fühlt sich sicher an. Aber es wird jedes Jahr ein bisschen weniger wert, wenn die Zinsen niedriger sind als die Preissteigerung.
Was können 100.000 € nach 10 Jahren noch kaufen?
Bei 3 % Inflation ist das fast ein Viertel weniger – ohne dass Sie etwas falsch gemacht haben. Verschieben Sie den Regler und sehen Sie selbst.
Das Problem ist nicht das Tagesgeld. Das Problem ist, dass es keinen Plan gibt. Laut einer YouGov-Studie für Standard Life haben mehr als zwei Drittel der Generation 50plus keinen festen Plan für ihre Einnahmen und Ausgaben im Ruhestand.
Rechenbeispiel, keine Prognose: 100.000 € bei 0,5 % Zinsen im Jahr, Inflation frei wählbar. Studie: zitiert nach Cash. EXTRA Ruhestandsplanung 09/2026.
Ein 65-jähriger Mann lebt im Durchschnitt noch rund 18 Jahre, eine 65-jährige Frau rund 21 Jahre. Und viele werden deutlich älter. Probieren Sie es aus:
Diese Zahlen sind eher vorsichtig: Sie gehen davon aus, dass die Lebenserwartung nicht weiter steigt.
Die eigentliche Frage ist deshalb nicht: „Wie lege ich die Auszahlung an?“ Sondern: „Reicht mein Geld für den Rest meines Lebens – auch wenn ich zwischendurch krank werde?“
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis), Periodensterbetafel Deutschland 2023/25, Tabelle 12621-0001.
Zehn Fragen, zwei Minuten. Kreuzen Sie ehrlich an. Ihre Antworten bleiben in Ihrem Browser – nichts wird gespeichert oder gesendet.
Wissen Sie, wie hoch Ihr Vermögen ist, nachdem alle Schulden abgezogen sind?
Wissen Sie, wie viel Geld Sie im Ruhestand jeden Monat brauchen – nach Steuern und Krankenversicherung?
Kennen Sie die Lücke zwischen Ihrer Rente und diesem Betrag?
Wissen Sie, wie viel der Auszahlung jederzeit verfügbar bleiben muss – und wie viel länger arbeiten darf?
Wissen Sie, was in den nächsten 3, 5 und 10 Jahren noch fällig wird?
Reicht Ihr Geld auch, wenn Sie 95 werden?
Gibt es eine Reserve für den Fall, dass Sie gepflegt werden müssen?
Angenommen, Sie legen 100.000 € an: Wissen Sie, bei welchem Minus Sie nicht mehr ruhig schlafen könnten?
Wissen Sie, wie viel Kaufkraft Ihr Geld auf dem Tagesgeldkonto in 10 Jahren verliert?
Ist geregelt, was mit Ihrem Vermögen geschieht – für Partner, Kinder und Enkel?
Noch 10 Fragen offen.
Zu Frage 8: Diese Frage hat den meisten noch nie jemand gestellt. Dabei entscheidet sie, welche Anlage zu Ihnen passt – nicht Begriffe wie „ausgewogen“ oder „chancenreich“, unter denen sich kaum jemand etwas vorstellen kann.
| Möglichkeit | Vorteil | Zu beachten |
|---|---|---|
| Kapital auszahlen | Sofort verfügbar, frei verwendbar | Sie tragen das Anlagerisiko; bei hoher Einmalzahlung ggf. steuerliche Nachteile |
| Verrenten | Lebenslang planbare Zusatzrente | Weniger flexibel, das Kapital ist gebunden |
| Wieder anlegen | Vermögen wächst weiter, steuerliche Gestaltung möglich | Erfordert eine Anlageentscheidung und regelmäßige Überprüfung |
| Kombinieren | Passend zu Ihrem Bedarf an Verfügbarkeit und Sicherheit | Mehr Abstimmung nötig |
Welche Möglichkeit die richtige ist, lässt sich nicht am einzelnen Vertrag entscheiden. Sondern nur mit Blick auf alles, was Sie haben und brauchen.

Erst wenn alles auf dem Tisch liegt, sieht man, was man hat. Manches braucht man nicht mehr. Und manches findet man wieder und freut sich darüber.
Wer dem Arzt ein Medikament verschweigt, riskiert Nebenwirkungen. Bei Geld ist es genauso: Eine gute Empfehlung gibt es nur, wenn alle Zahlen auf dem Tisch liegen.
Wo stehen Sie, wo wollen Sie hin, welche Unterlagen braucht es? Persönlich oder online.
Wir erfassen Vermögen, Schulden, Einnahmen und Ausgaben mit einer professionellen Finanzplanungs-Software. Sie sehen schwarz auf weiß, was Ihnen gehört.
Was brauchen Sie monatlich – als Basis, für Komfort und für besondere Wünsche? Und was wird wann fällig?
Wie das Geld aufgeteilt wird: was verfügbar bleibt, was sicher angelegt wird, was langfristig arbeiten darf.
Pflege, Vollmachten, Erben und Schenken – soweit es für Sie wichtig ist.
Wir prüfen gemeinsam, ob alles noch zu Ihrem Leben passt.
Fehlende Werte bei Versicherern fordere ich auf Wunsch für Sie an.
Die meisten können sich nicht vorstellen, was ein Pflegefall kostet. Es gibt einige Lösungen gegen einen einmaligen Beitrag, die beides verbinden: Ihr Pflegerisiko ist abgesichert, das Geld wird verzinst – und im Zweifel kommen Sie auch wieder an Ihr Geld heran.
Ohne Vorsorgevollmacht darf selbst der Ehepartner nicht ohne Weiteres für Sie entscheiden.
„Vorsorge ist kein Misstrauen – sie ist Entlastung für die Menschen, die helfen sollen.“
Wenn mehr da ist, als Sie selbst brauchen: Möchten Sie schon heute etwas weitergeben – und die Freude selbst miterleben? Freibeträge lassen sich alle 10 Jahre neu nutzen.
„Vermögen aufzubauen braucht Jahre. Es ungeplant zu vererben dauert nur einen Augenblick.“
Über 160 Bewertungen bei ProvenExpert.
Carsten Hartwig. Seit 42 Jahren in der Finanzbranche, seit 33 Jahren Berater bei der afm, einem neutralen Versicherungs- und Finanzmakler aus Hamburg.
Gelernter Bankkaufmann, Diplom-Betriebswirt und Financial Planner. Zwei Jahre Dozent an der Frankfurt School. In der afm bewerte ich Produkte und Anlagestrategien und schule Kolleginnen und Kollegen.
Als Makler bin ich an keinen Anbieter gebunden. Über mehr als 450 Kooperationspartner kann ich aus fast dem gesamten Markt auswählen – Versicherungen, Geldanlagen, Immobilien. Für Vollmachten und Testament arbeite ich mit einem spezialisierten Juristen-Netzwerk zusammen.
Ich verkaufe Ihnen kein Produkt. Ich zeige Ihnen, wo Sie stehen – und welcher Weg zu Ihnen passt.

Sie wissen, wo Sie stehen und welche Unterlagen es braucht. Ob wir weitermachen, entscheiden Sie in Ruhe. Im Ersttermin unterschreiben Sie keinen Vertrag.
Nein. Der Ersttermin und die Beratung sind für Sie kostenlos. Bei Versicherungen, Geldanlagen und Finanzierungen sind die Vertriebskosten bereits im Produkt enthalten. Bezahlt werde ich vom Anbieter – und nur dann, wenn Sie sich für eine Lösung entscheiden. Deshalb ist mir wichtig, dass sie wirklich passt: Sie sollen ja lange Kunde bleiben.
Gut so. Ihre Bank kann bleiben. Wir schauen auf alles zusammen – auch auf das, was Sie bei der Bank haben.
Nein. Sammeln Sie einfach Ihre Unterlagen. Was fehlt, fordere ich auf Wunsch bei den Versicherern an.
Im Gegenteil. Wer früh plant, entscheidet in Ruhe – und nicht dann, wenn die Bank anruft.
Verständlich. Deshalb gehört ein Teil Ihres Geldes immer dorthin, wo Sie jederzeit darankommen. Wie groß dieser Teil sein soll, klären wir gemeinsam.
Ruhestandsplanung ist eines der großen Themen der Branche. Ein Gespräch mit Fachleuten von Allianz, Inter und Standard Life im Fachmagazin Cash. (September 2026).
Eine Stunde, kostenlos, persönlich oder online. Sie bekommen sofort eine Bestätigung per E-Mail. Der Kalender öffnet sich bei Calendly.
Man muss eine Suppe erst probieren, bevor man sagt, ob sie schmeckt. Probieren Sie es aus: eine Stunde, kein Risiko – und danach wissen Sie mehr als vorher.
Übersicht bringt Ruhe.